Startseite
 Termine
 Einschulung
 Busse und Regeln
 SMV
 Elternbeirat
 Klassenelternsprecher
 Veranstaltungen
 Klassen
 Partnerschaft
 Jugendsozialarbeit
 LEBEN
 Ganztag
 St. Moses
 LERNEN
 Beratung & Hilfe
 WACHSEN
 Medienbildung
 Berufsorientierung
 Berufsberatung
 M-Zug
 Partner
 Kindergarten
 Übertritte
 Schulberatung
 Schülerzeitung
 Presseschau 2015
 Formulare
 Impressum

Anmeldung 29. März 2017

Das Einschreiben für die Einschulung im Schuljahr 2017/2018 erfolgt am Mittwoch, 29. März 2017. Alle Informationen zur Grundschule finden Sie unter der URL des Ministerium ... 

Anfang Januar erhalten alle Eltern von schulpflichtigen Kindern von uns ein Schreiben mit der Einladung zum Elternabend. Wer nichts bekommt, ist möglicherweise noch nicht im Einwohnermeldeamt der Gemeinde erfasst und sollte sich telefonisch bei uns melden. Eltern, die ihr Kind auf Antrag einschulen möchten, rufen uns bitte ebenfalls an. Um Wartezeiten bei der Einschulung zu vermeiden, bekommen Sie per Post die Einschreibezeiten Anfang März 2017 mitgeteilt.

Stand: 10. Oktober 2016, Roland Hoyer, Schulleiter

Einschulung 1958

Elternabend 1: 24. Januar 2017 um 19.30 Uhr

Elternabend 2: 6. Juli 2017 um 19.30 Uhr

 

  • Informationen des Staatsministeriums für Unterricht und Kultus zur Grundschule
  • Informationen des Staatsministeriums für Arbeit und Soziales, Familie und Integration >> LINK
  • Übergabebogen  >> LINK des Familienministeriums
  • Einwilligung Ministerium >> LINK
  • Ministerium Information Übergänge >> LINK

Was sind die Aufnahmebedingungen?

Einschulung zum Schuljahr 2017/18

Art. 37 (1) BayEUG § 26 (4) VSO KMS vom 5.10.2009 Nr. IV. 1-5.S 7301-4.92665 o.V

Berechtigte für das Schuljahr 2017/18:
Kinder, die nach dem 30.9.2011 geboren sind. Es gibt keine Ausschlussfrist mehr! Antragstellung spätestens bei der Schulanmeldung. Bei Kindern, die nach dem 31.12.2011 geboren sind, ist Voraussetzung für die Schulaufnahme ein positives Gutachten des zuständigen staatlichen Schulpsychologen

Anmeldung
Die Anmeldung erfolgt durch die Erziehungsberechtigten oder deren Stellvertreter (bei Heimkindern auch durch den Heimleiter). Die Erziehungsberechtigten sollten persönlich mit dem Kind zur Anmeldung kommen. Sie haben die erforderlichen Angaben zur Person des Kindes zu machen und erforderlichenfalls durch entsprechende Urkunden zu belegen. Den Erziehungsberechtigten wird empfohlen, Bestätigungen vorzulegen über eine Vorsorgeuntersuchung U9 sowie einen apparativen Hör- und Sehtest. Erkenntnisse aus diesen Untersuchungen sollten der Schule mitgeteilt werden, wenn sie für Unterricht und Schulleben von Bedeutung sind.  Art. 37a BayEUG

Anmeldepflicht
besteht für die Erziehungsberechtigten für:

  • jedes Kind, das bis zum 30. September des Jahres mindestens 6 Jahre alt geworden ist;
  • jedes im Vorjahr zurückgestellte Kind (Zurückstellungsbescheid ist dabei vorzulegen);
  • jedes Kind, das die Erziehungsberechtigten zurückstellen lassen wollen;
  • jedes Kind, für das ein Gastschulantrag (nach Art. 43 BayEUG) an eine andere Schule gestellt werden soll (Antrag muss bis 1.7. jedes ausländische Kind, unabhängig von seinen Kenntnissen in der deutschen Sprache; Die Eltern müssen Angaben machen über den Besuch eines Kindergartens oder eines Vorkurses gem. Art. 37a BayEUG.
  • jedes Kind, das selbst oder dessen Eltern eine Aufenthaltsgestattung (Asylverfahrensgesetz), eine Aufenthaltserlaubnis oder eine Duldung (Aufenthaltsgesetz) besitzt oder trotz Ausreisepflicht nicht oder noch nicht abgeschoben wird.

Art. 41 (5, 6) BayEUG Bei Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf entscheiden die Eltern über den schulischen Lernort ihrer Kinder (Grundschule, Förderschule, Grundschule mit Profil Inklusion). Eine Anmeldepflicht an der Förderschule besteht nur dann, wenn die Sprengelschule unter Ausschöpfung aller ihr zur Verfügung stehenden Möglichkeiten den sonderpädagogischen Förderbedarf nicht decken kann und der Schüler durch den Besuch der Grundschule in seiner Entwicklung gefährdet wäre oder die Rechte von Mitgliedern der Schulgemeinschaft der Grundschule erheblich beeinträchtigt wären. Kommt keine einvernehmliche Entscheidung mit den Erziehungberechtigten zustande, entscheidet die zuständige Schulaufsichtsbehörde nach Anhörung der betroffenen Schulen und Erziehungsberechtigten über den schulischen Lernort.
Art. 37a BayEUG In den Fällen ... ist ggf. eine Sprachstandserhebung zu veranlassen oder durchzuführen.
Art. 85 (2) BayEUG In den Fällen ... ist eine Mitteilung an die Ausländerbehörde zu erstatten, wenn das Kind über keine für einen erfolgreichen Schulbesuch ausreichenden Deutschkenntnisse verfügt.
Art. 119 (1-3) BayEUG Verletzung der Anmeldepflicht kann, wenn kein berechtigter Grund vorliegt, als Ordnungswidrigkeit verfolgt werden: Antrag des Schulleiters bei der Kreisaufsichtsbehörde auf Verhängung von Geldbuße.

Schulfähigkeitsfeststellung
Die Schulleitung kann die Teilnahme an einem Verfahren zur Feststellung der Schulfähigkeit verlangen. Dies ist aber nicht zwingend erforderlich und sollte bei auf Antrag aufgenommenen Kindern nicht automatisch angeordnet werden, sondern nur dann, wenn ernsthafte Zweifel an der Schulfähigkeit bestehen.
Mitwirkung des Schularztes und der Beratungslehrkraft ist zu empfehlen, wenn Zweifel über körperliche bzw. geistige Entwicklung bestehen.

 

§ 21 GrSO – Anmeldung und Aufnahme

(1) Ein Kind, das nach Art. 37 BayEUG schulpflichtig wird oder werden soll, ist von den Erziehungsberechtigten zum Anmeldetermin an der öffentlichen Grundschule, in deren Sprengel es seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat, oder an einer privaten Grundschule anzumelden, soweit nicht eine unmittelbare Anmeldung am Förderzentrum nach den Bestimmungen erfolgt.

(2) 1Der Anmeldetermin soll im April liegen.  2Ort und Zeit werden von der Schulleiterin oder dem Schulleiter, in Gemeinden und Schulverbänden mit mehreren öffentlichen Grundschulen von der dienstältesten Schulleiterin oder vom dienstältesten Schulleiter, in kreisfreien Gemeinden vom Staatlichen Schulamt festgesetzt und ortsüblich bekannt gemacht.

(3) 1 Mindestens eine Erziehungsberechtigte oder ein Erziehungsberechtigter soll mit dem Kind persönlich zur Schulanmeldung kommen und die notwendigen Angaben zur Person des Kindes machen, die erforderlichenfalls durch entsprechende Urkunden zu belegen sind; bei Kindern mit nichtdeutscher Muttersprache sind auch Angaben über einen Besuch eines Kindergartens oder eines Vorkurses gemäß Art. 37a BayEUG zu machen. 2 Informationen der Kindertageseinrichtungen zu dem Kind dürfen nur mit Einverständnis der Erziehungsberechtigten oder durch die Erziehungsberechtigten an die Schule weitergegeben werden. 3 Ein in einem Heim untergebrachtes Kind kann von der Heimleitung angemeldet werden. 4 Die Erziehungsberechtigten haben zur Schulanmeldung einen Nachweis über eine Schuleingangsuntersuchung nach Art. 80 Satz 1 BayEUG mitzubringen; die Erziehungsberechtigten sollen die Schule informieren, soweit diese Untersuchung Feststellungen erbracht hat, die für die Unterrichtsgestaltung und das Schulleben von Bedeutung sind. 5 Die Schule kann die Teilnahme an einem Verfahren zur Feststellung der Schulfähigkeit verlangen. 6 Stellt die Schule fest, dass die Voraussetzungen einer Unterrichtung an der Grundschule nach Art. 41 Abs. 5 BayEUG nicht gegeben sind, lehnt sie die Aufnahme des Kindes ab und empfiehlt den Erziehungsberechtigten eine Anmeldung an dem voraussichtlich zuständigen Förderzentrum. 7 Wollen die Erziehungsberechtigten weiterhin die Aufnahme an der Grundschule, legt die Schulleiterin oder der Schulleiter die Angelegenheit dem Staatlichen Schulamt vor; §ä24 Abs. 5 Stze 2 bis 5 gelten entsprechend. 8 Bleibt zweifelhaft, ob die Voraussetzungen für einen Besuch der Grundschule nach Art. 41 Abs. 5 BayEUG gegeben sind, kann die Grundschule das Kind zunächst bis zu drei Monate probeweise aufnehmen und nach Ablauf der Probezeit abschließend entscheiden; §24 Abs. 6 Satz 3 gilt entsprechend.

(4) 1 Ein Kind mit sonderpädagogischem Förderbedarf kann auch bei Vorliegen der Voraussetzungen gemäß Art. 41 Abs. 5 BayEUG für ein Schuljahr von der Aufnahme in die Grundschule zurück gestellt werden, wenn nach diesem Zeitraum zu erwarten ist, dass eine Unterrichtung an der Grundschule voraussichtlich erfolgen kann. 2 Bei der Entscheidung über die Zurückstellung können die Mobilen Sonderpädagogischen Dienste einbezogen werden. 3 Im Fall der Zurückstellung sind die Erziehungsberechtigten auf geeignete vorschulische Fördereinrichtungen hinzuweisen. 4 Eine zweite Zurückstellung nach Art. 41 Abs. 7 Satz 3 BayEUG ist mit einem sonderpädagogischen Gutachten zu begründen. 5 Sie ist regelmäßig nur zu vertreten, wenn zugleich sonderpädagogische Fördermaßnahmen eingeleitet werden.

(5) 1 Ein Antrag auf vorzeitige Einschulung nach Art. 37 Abs. 1 Satz 2 BayEUG ist spätestens bei der Schulanmeldung zu stellen. 2 Die Erziehungsberechtigten können ein auf Antrag aufgenommenes Kind nach dem 31. Juli nicht mehr abmelden.

(6) Der Träger einer privaten Grundschule hat die Aufnahme eines Kindes der öffentlichen Grundschule mitzuteilen, in deren Sprengel das Kind seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat.

(7) Ein Kind, das nach Beginn der Vollzeitschulpflicht seinen gewöhnlichen Aufenthalt in Bayern nimmt, ist unverzüglich anzumelden; Abs. 6 gilt entsprechend